Über JIAZHU

Jiazhu Construction beschäftigt sich seit 2011 intensiv mit der Produktion von Brettschichtholz, wurde 2018 von Shanghai in den Hafen von Rugao verlagert und hat nun zwei große Produktionsstandorte in Wuhan und Nantong eingerichtet.

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Wir bieten Baumaterialien aus einer Hand sowie integrierte Design-, Produktions- und Baudienstleistungen für gerades und gebogenes Brettschichtholz (Brettschichtholz) mit großer Spannweite. Wir sind auf Projekte wie große Balken- und Säulenveranstaltungsorte, Villen und Holzbrücken spezialisiert.

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Ist Brettsperrholz der ultimative Schlüssel für die Zukunft einer nachhaltigen und kohlenstoffarmen Architektur?

Update: 26 Jun 2026

Grundlegende Konzepte und Entwicklungshintergrund von Nachhaltiges, kohlenstoffarmes CLT

Brettsperrholz, allgemein bekannt als CLT, ist ein innovatives Holzwerkstoffprodukt, das durch die Verbindung mehrerer Lagen Massivholzplatten mit angrenzenden Lagen, die im 90-Grad-Winkel zueinander ausgerichtet sind, hergestellt wird. Diese einzigartige senkrechte Schichtung sorgt für außergewöhnliche Festigkeit und Dimensionsstabilität in beide Richtungen und ermöglicht es dem Material, die traditionellen Einschränkungen von Holz in Bezug auf Tragfähigkeit und strukturelle Zuverlässigkeit zu überwinden. Als Vertreter nachhaltiger, kohlenstoffarmer Baumaterialien hat Brettsperrholz in den letzten Jahren in der globalen Bauindustrie große Aufmerksamkeit erregt und wird zunehmend als wichtiger technologischer Weg zu umweltfreundlicheren Baupraktiken angesehen.

Da die Bedenken hinsichtlich des Klimawandels weltweit zunehmen, steht der Bausektor, der zu den größten Verursachern der weltweiten Kohlenstoffemissionen gehört, einem beispiellosen Druck zur Dekarbonisierung gegenüber. Herkömmliche Stahl- und Betonkonstruktionen verbrauchen bei der Herstellung viel Energie und setzen erhebliche Mengen an Treibhausgasen frei, während Brettsperrholz dank seiner natürlichen Kohlenstoffspeicherkapazität und dem vergleichsweise geringeren Energiebedarf bei der Produktion eine praktische, kohlenstoffarme Alternative darstellt. Viele Länder und Regionen haben damit begonnen, den Holzbau in Bewertungssysteme für umweltfreundliches Bauen einzubeziehen und nutzen politische Anreize, um Entwickler und Designer zur Einführung dieses nachhaltigen Materials zu ermutigen.

Historisch gesehen hat die Brettsperrholztechnologie ihren Ursprung in Europa, wo jahrzehntelange Prozessverfeinerung und Standardisierungsbemühungen zu einem relativ ausgereiften Produktions- und Anwendungsrahmen geführt haben. Nordamerika und der asiatisch-pazifische Raum sind diesem Beispiel nach und nach gefolgt und haben lokale Produktionslinien und Lieferketten eingerichtet, die die breitere weltweite Einführung dieses Materials unterstützen.

Kohlenstoffarme Eigenschaften und Vorteile der Emissionsreduzierung

Natürliche Kohlenstoffspeicherfunktion von Holz

Bäume nehmen während des Wachstums durch Photosynthese Kohlendioxid aus der Atmosphäre auf und binden diesen Kohlenstoff in ihrer Holzfaserstruktur. Wenn Holz zu Brettsperrholzplatten verarbeitet und in Gebäudestrukturen verwendet wird, bleibt dieser gespeicherte Kohlenstoff während des gesamten Lebenszyklus des Gebäudes gebunden und wird nicht wieder in die Atmosphäre freigesetzt. Untersuchungen zeigen, dass jeder Kubikmeter Brettsperrholz etwa null Komma acht Tonnen Kohlendioxidäquivalent speichern kann, was bedeutet, dass die großflächige Einführung dieses Materials bei Bauprojekten einen erheblichen Kohlenstoffsenkeneffekt hervorrufen kann.

Vergleich des Energieverbrauchs in der Produktion mit herkömmlichen Materialien

Im Vergleich zu Stahl und Zement benötigt die Holzverarbeitung deutlich weniger Energie. Die Stahlproduktion umfasst Schmelz- und Walzprozesse bei hohen Temperaturen, während die Zementherstellung das Brennen im Ofen bei extremen Temperaturen erfordert, begleitet von chemischen Reaktionen, bei denen Kohlendioxid freigesetzt wird. Bei der Brettsperrholzproduktion hingegen fallen vor allem Trocknen, Hobeln, Leimauftrag und Pressen an, sodass der Gesamtenergieverbrauch weit unter dem herkömmlicher Baustoffe liegt. Mehrere Ökobilanzstudien deuten darauf hin, dass der Ersatz von Stahlbetonkonstruktionen durch Brettsperrholz die Kohlenstoffemissionen eines Gebäudes um mehr als vierzig Prozent reduzieren kann, wobei die genaue Reduzierung je nach Projektgröße und regionalen Faktoren variiert.

Kohlenstoffleistung während Transport und Bau

Bauteile aus Brettsperrholz werden in der Regel in Fabriken vorgefertigt und dann zur direkten Montage auf die Baustelle transportiert. Dieser Ansatz reduziert die Menge an Nassarbeiten auf der Baustelle und die für das Betonieren benötigte Ausrüstungszeit erheblich. Die vorgefertigte Montage verkürzt nicht nur die Bauzeit, sondern senkt auch den Energieverbrauch und die Lärmbelästigung während des Baus erheblich und minimiert so Störungen der Umgebung. Da Holz außerdem erheblich leichter ist als Stahl oder Beton, sind der transportbedingte Kraftstoffverbrauch und die damit verbundenen Kohlenstoffemissionen entsprechend geringer.

Nachhaltige Rohstoffbeschaffungs- und Zertifizierungssysteme

Das Erreichen echter Nachhaltigkeit bei Brettsperrholz hängt in hohem Maße von einem strengen Management der Rohstoffbeschaffung ab. Verantwortungsbewusste Hersteller verlangen in der Regel, dass ihr Holz von maßgeblichen Forstzertifizierungsstellen zertifiziert wird, wie dem Forest Stewardship Council und dem Program for the Endorsement of Forest Certification, die beide klare Standards für nachhaltige Waldbewirtschaftung, Schutz der biologischen Vielfalt und Rechte der lokalen Gemeinschaft festlegen.

Bei der Artenauswahl bevorzugen die Hersteller im Allgemeinen schnell wachsende Nadelholzarten wie Fichte, Kiefer und Tanne, deren Anbau- und Erntezyklen relativ kurz sind und eine nachhaltige Waldrotation unterstützen. Gleichzeitig nutzen einige Produktionslinien bei der Holzverarbeitung anfallende Reststücke und Holz mit kleinem Durchmesser und wandeln diese durch präzise Verbindungstechniken der Platten in nutzbares Laminierungsmaterial um, wodurch die Gesamtressourceneffizienz verbessert und der Rohholzabfall reduziert wird.

Um den CO2-Fußabdruck der Produkte weiter zu reduzieren, haben einige Unternehmen damit begonnen, lokale Beschaffungsstrategien einzuführen und das Holz so nah wie möglich an den Produktionsanlagen zu ernten und zu verarbeiten, um die Transportwege für Rohholz zu minimieren. Dieses lokalisierte Lieferkettenmodell trägt nicht nur zur Reduzierung der transportbedingten Emissionen bei, sondern unterstützt auch die lokale Forstwirtschaft und schafft so einen positiven Kreislauf innerhalb der breiteren Industriekette.

CO2-arme Produktionsprozesse und Innovationen in der Klebetechnologie

Umweltbedenken bei herkömmlichen Klebstoffen

Die Qualität der Zwischenschichtverklebung bestimmt direkt die strukturelle Leistung und Lebensdauer von Brettsperrholz. Herkömmliche Klebstoffe, die üblicherweise in der Industrie verwendet werden, basieren größtenteils auf Erdöl. Diese Verbindungen können während der Herstellung und Aushärtung flüchtige organische Verbindungen freisetzen, die die Luftqualität in Innenräumen beeinträchtigen und bestimmte Gesundheitsrisiken für die Umwelt mit sich bringen. Gleichzeitig ist die Herstellung erdölbasierter Klebstoffe selbst mit einer relativ hohen Kohlenstoffemissionsintensität verbunden.

Fortschritte in der Entwicklung biobasierter Klebstoffe

Um diesen Herausforderungen zu begegnen, haben Forschungseinrichtungen und Materialunternehmen in den letzten Jahren ihre Investitionen in die Entwicklung biobasierter Klebstoffe deutlich erhöht. Diese Klebstoffe nutzen pflanzliche Proteine, Lignin oder Sojaderivate als primäre Rohstoffe und sorgen so für eine ausreichende Klebefestigkeit und Haltbarkeit, während gleichzeitig die Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen erheblich reduziert und die Abhängigkeit von fossilen Ressourcen verringert werden. Einige Spitzenforschungen untersuchen auch die Verwendung von Materialien auf Myzelbasis und natürlichen Harzen als alternative Bindemittel, die in kleinen Versuchen eine vielversprechende mechanische Leistung und Umweltfreundlichkeit gezeigt haben.

Pressprozesse und Energieeffizienzoptimierung

Während der Plattenpressphase haben die Hersteller intelligente Temperaturkontrollsysteme und Abwärmerückgewinnungseinheiten eingeführt, um den Energieverbrauch beim Heißpressen effektiv zu senken. Einige fortschrittliche Produktionslinien sind auch mit Photovoltaik-Erzeugungssystemen ausgestattet, die Dachflächen nutzen, um sauberen Strom für den direkten Einsatz in Produktionsabläufen zu erzeugen und so die Abhängigkeit von Energie aus fossilen Brennstoffen an der Quelle zu verringern. Zusammen bilden diese technologischen Innovationen das Rückgrat eines umfassenden CO2-armen Produktionssystems für Brettsperrholz.

Strukturelle Leistung und Gebäudeanwendungsszenarien

Tragfähigkeit und seismische Leistung

Durch seinen kreuzschichtigen Aufbau erreicht Brettsperrholz eine vergleichbare Tragfähigkeit wie Betonplatten und wiegt dabei nur etwa ein Fünftel. Diese Kombination aus geringem Gewicht und hoher Festigkeit verleiht dem Material deutliche Vorteile bei der seismischen Bemessung, da Holzkonstruktionen bei Erdbebenbelastung ein gewisses Maß an elastischer Verformung erfahren können, wodurch seismische Energie wirksam absorbiert und das Risiko eines Strukturversagens verringert wird. Seismisch aktive Regionen wie Japan und Neuseeland haben mehrere Feldleistungsstudien an Gebäuden aus Brettsperrholz durchgeführt, deren Ergebnisse durchweg die Erwartungen übertrafen.

Verifizierte Feuerleistung

Viele Menschen hegen Bedenken hinsichtlich des Brandschutzes im Holzbau, doch tatsächliche Testdaten zeigen, dass großformatige Brettsperrholzbauteile bei der Verbrennung eine verkohlte Schicht auf ihrer Oberfläche bilden. Diese verkohlte Schicht blockiert effektiv Sauerstoff und verlangsamt die Brandausbreitung in das Innere des Bauteils, so dass die Struktur ihre Tragfähigkeit für einen definierten Zeitraum beibehält. Mehrere standardisierte Brandtests haben gezeigt, dass Brettsperrholzwände und -böden entsprechender Dicke Feuerwiderstandswerte erreichen können, die mit denen von Betonbauteilen vergleichbar sind.

Fallstudien zu Mittel- und Hochhäusern aus Holz

In den letzten Jahren sind weltweit zahlreiche repräsentative mittlere und hohe Holzbauprojekte entstanden, die von mehreren Stockwerken bis zu mehr als zwanzig Stockwerken reichen und Gebäudetypen wie Wohnen, Büros, Bildungseinrichtungen und Gastronomie umfassen. Die erfolgreiche Umsetzung dieser Projekte hat die Machbarkeit der Verwendung von Brettsperrholz in großen öffentlichen Gebäuden und Wohnsiedlungen mit hoher Dichte gezeigt und gleichzeitig empirische Daten zur Unterstützung der Überarbeitung relevanter Bauvorschriften geliefert.

Modulare und vorgefertigte Baumodelle

Brettsperrholz eignet sich selbstverständlich gut für die werksseitige Vorfertigung und Modulbauweise. Hersteller können den präzisen Zuschnitt und die Vormontage von Wand-, Boden- und Dachkomponenten in kontrollierten Fabrikumgebungen durchführen und sie dann zur Baustelle transportieren, wo sie mithilfe von Schraubverbindungen oder Metallbefestigungen schnell zusammengebaut werden. Dieser Bauansatz verlagert einen Großteil der Nassarbeiten, die traditionell vor Ort durchgeführt werden, in eine kontrollierte Fabrikumgebung, wodurch die Baugenauigkeit erheblich verbessert, die Projektzeitpläne verkürzt und Störungen der Umgebung verringert werden.

Ökobilanzierung und Bilanzierung des CO2-Fußabdrucks

Eine umfassende Bewertung des CO2-armen Wertes von Brettsperrholz erfordert einen Ökobilanzansatz, der die Rohstoffgewinnung, die Herstellung, den Transport, den Bau, die Nutzung und Wartung sowie die Entsorgung am Ende der Lebensdauer umfasst. Die folgende Tabelle fasst kurz die Kohlenstoffemissionseigenschaften von Brettsperrholz im Vergleich zu herkömmlichen Baumaterialien über die wichtigsten Lebenszyklusphasen hinweg zusammen.

Lebenszyklusphase Eigenschaften von Brettsperrholz Traditionelle Stahl- und Betoneigenschaften
Rohstoffgewinnung Erneuerbare Waldressourcen mit kontinuierlicher Kohlenstoffaufnahme Gewinnung nicht erneuerbarer Bodenschätze
Herstellung Relativ geringer Energieverbrauch und einfachere Prozesse Hochtemperaturschmelzen und -brennen mit hohem Energieaufwand
Transport Geringeres Gewicht, was zu einem geringeren Transportenergieverbrauch führt Höheres Gewicht führt zu höherem Transportenergieverbrauch
Bauphase Vorgefertigte Montage mit kürzeren Zeitplänen und weniger Störungen Umfangreichere Nassarbeiten vor Ort und längere Zeitpläne
Entsorgung am Ende der Lebensdauer Recycelbar, wiederverwendbar oder natürlich biologisch abbaubar Schwierigere Entsorgung mit höheren Rückgewinnungskosten

Wie in der Tabelle gezeigt, weist Brettsperrholz in den meisten Lebenszyklusphasen klare Vorteile bei der CO2-Emission auf. Besonders hervorzuheben ist die Entsorgungsphase am Ende ihrer Lebensdauer, in der Holzkomponenten zerlegt und zur Wiederverwendung wiederaufbereitet oder in natürlichen Umgebungen allmählich biologisch abgebaut werden können, während der Abriss und die Entsorgung von Stahl- und Betonkonstruktionen typischerweise einen höheren Energieverbrauch und größere Herausforderungen bei der Ressourcenrückgewinnung mit sich bringen.

Recycling- und Wiederverwendungswege aus Sicht der Kreislaufwirtschaft

Die Grundsätze der Kreislaufwirtschaft verändern die Art und Weise, wie Baumaterialien entworfen werden, und Brettsperrholz weist in diesem Rahmen deutliche Vorteile auf. Da der strukturelle Aufbau relativ einfach ist und häufig auf lösbaren mechanischen Verbindungen beruht, bieten Holzgebäude am Ende ihrer Lebensdauer ein erhebliches Potenzial für die Demontage und Wiederverwendung. Intakte Plattenkomponenten können einer Inspektion und Bewertung unterzogen werden, bevor sie direkt in anderen Bauprojekten eingesetzt werden, wodurch eine Materialwiederverwendung in sinnvollem Umfang ermöglicht wird.

Für Holzbestandteile, die nicht direkt wiederverwendet werden können, erforschen Hersteller auch verschiedene Downcycling-Pfade, wie z. B. das Mahlen des Materials zur Verwendung in der Span- oder Faserplattenproduktion oder die Nutzung als Rohstoff für die Energieerzeugung aus Biomasse. Dieser abgestufte Ansatz zur Ressourcennutzung maximiert den Wert der Holzressourcen während ihres gesamten Lebenszyklus und minimiert Abfall und Materialverlust.

Einige Länder haben bereits mit der Einrichtung von Recyclingnetzwerken und Bewertungsstandards speziell für Holzbaustoffe begonnen und bieten Qualitätskontrollen und Vertriebskanäle für Holzkomponenten, die aus abgerissenen Bauwerken gewonnen wurden. Die kontinuierliche Entwicklung dieser Infrastruktur wird die Recyclingeffizienz von Brettsperrholz weiter verbessern und über den gesamten Materiallebenszyklus hinweg höhere CO2-Reduktionsvorteile ermöglichen.

Aktuelle Herausforderungen und Einschränkungen

Baukosten und Marktwahrnehmung

Trotz der erheblichen Vorteile für die Umwelt ist die Konstruktion aus Brettsperrholz in bestimmten Regionen oft mit höheren Vorlaufkosten verbunden als herkömmliche Stahl- und Betonkonstruktionen, was hauptsächlich auf den begrenzten Produktionsumfang, längere Transportwege und einen relativen Mangel an spezialisierten Bauteams zurückzuführen ist. Gleichzeitig bleiben einige Entwickler und Investoren hinsichtlich der Haltbarkeit und Marktakzeptanz von Holzgebäuden zurückhaltend, und diese Wahrnehmungslücke behindert weiterhin die breitere Akzeptanz des Materials.

Bauvorschriften und Genehmigungsverfahren

In vielen Regionen werden Bauvorschriften seit langem mit Stahl- und Betonkonstruktionen als primärem Bezugspunkt entwickelt, so dass spezielle Bestimmungen für den Holzbau in großem Maßstab relativ unterentwickelt sind. Daher müssen mittelhohe und hohe Holzprojekte während des Genehmigungsverfahrens oft mit längeren Prüffristen konfrontiert werden. Die Aktualisierung und Verfeinerung von Code-Frameworks erfordert umfangreiche Feldleistungsdaten und langjährige Nutzungserfahrung, ein Prozess, der nicht schnell abgeschlossen werden kann.

Stabilität der Rohstofflieferkette

Die Produktion von Brettsperrholz hängt in hohem Maße von einer stetigen Versorgung mit qualitativ hochwertigem Rohholz ab, und die nachhaltigen Rotationszyklen der Waldressourcen führen zwangsläufig zu periodischen Schwankungen in der Rohstoffverfügbarkeit. Wenn die Marktnachfrage schnell wächst, kann es in bestimmten Regionen zu knappen Rundholzvorräten kommen, was wiederum die Fähigkeit der Hersteller beeinträchtigt, die Produktionskapazität zu erweitern und die Kosten zu kontrollieren. Der Aufbau stabiler und diversifizierter Rohstoffversorgungssysteme bleibt ein entscheidender Faktor für die langfristige gesunde Entwicklung der Branche.

Richtlinienunterstützung und Branchenentwicklungstrends

Angesichts der dringenden Herausforderungen des Klimawandels nutzen immer mehr Länder und Regionen politische Instrumente, um die Bauindustrie auf die Einführung kohlenstoffarmer Materialien hinzuweisen. Einige Regionen haben spezielle Förderprogramme eingeführt, die Steueranreize oder Baufinanzierungen für Projekte bieten, die Holzbautechnologien nutzen. Gleichzeitig hat die schrittweise Einführung von Systemen zur CO2-Emissionsbegrenzung in Gebäuden ein günstigeres Marktumfeld für kohlenstoffarme Materialien wie Brettsperrholz geschaffen.

Aus der Perspektive der technologischen Entwicklung kristallisieren sich hybride Tragwerkssysteme aus Holz, Stahl und Beton als wichtiger Forschungsschwerpunkt heraus. Diese Hybridstrukturen nutzen die mechanischen Festigkeiten verschiedener Materialien voll aus, indem sie beispielsweise Betonkernstrukturen in den unteren Ebenen verwenden, um für seitliche Steifigkeit zu sorgen, während in den oberen Stockwerken Brettsperrholz eingesetzt wird, um das Gesamtgewicht des Gebäudes zu reduzieren und so die CO2-arme Gesamtleistung des Gebäudes bei gleichzeitiger Wahrung der strukturellen Sicherheit weiter zu verbessern.

Auch die Integration digitaler Design- und Bautechnologien treibt den Branchenfortschritt weiter voran. Die Kombination von Gebäudeinformationsmodellierung mit parametrischen Entwurfstools ermöglicht es Entwurfsteams, die mechanische Leistung und das CO2-Emissionsprofil von Brettsperrholzkomponenten schon früh im Projektlebenszyklus präzise zu simulieren, wodurch Entwurfslösungen optimiert und die Materialeffizienz verbessert werden. Der zunehmende Einsatz intelligenter computergesteuerter Fertigungsanlagen hat die Präzision und Effizienz der Komponentenproduktion weiter verbessert und eine solide Grundlage für die industrielle Fertigung im großen Maßstab gelegt.

Darüber hinaus schafft die allmähliche Reifung der CO2-Handelsmärkte und CO2-Gutschriftsmechanismen neue Wege zur Wertschöpfung für Brettsperrholzprojekte. Einige Pionierprojekte haben bereits versucht, Gebäude-Kohlenstoffspeichervolumina in die Bilanzierung von Emissionsgutschriften einzubeziehen und durch den Verkauf von Emissionsgutschriften zusätzliche Einnahmen zu generieren. Es wird erwartet, dass dieser innovative Mechanismus die Finanzierbarkeit von Holzbauprojekten weiter verbessert und mehr Investitionskapital in diesen Sektor lockt.

Fazit

Nachhaltiges, kohlenstoffarmes Brettsperrholz spielt als aufstrebendes Baumaterial, das Umweltvorteile mit starker struktureller Leistung verbindet, eine immer wichtigere Rolle beim globalen Übergang zur grünen Bauindustrie. Von der nachhaltigen Rohstoffbeschaffung bis hin zu kohlenstoffarmen Verbesserungen in Produktionsprozessen und von der Überprüfung der strukturellen Leistung bis zur Optimierung des CO2-Fußabdrucks über den gesamten Gebäudelebenszyklus hinweg weist dieses Materialsystem eine Reihe von Vorteilen auf, die es zu einer wichtigen technologischen Wahl bei der Bewältigung der Herausforderungen des Klimawandels machen.

Um eine umfassende Einführung dieses Materials in großem Maßstab zu erreichen, sind natürlich kontinuierliche Anstrengungen an mehreren Fronten erforderlich, einschließlich Kostenkontrolle, Codeentwicklung, Stabilität der Lieferkette und Marktwahrnehmung. Da die technologische Innovation weiter voranschreitet und unterstützende politische Rahmenbedingungen immer robuster werden, wird erwartet, dass Brettsperrholz auf den zukünftigen Baumärkten eine immer wichtigere Position einnehmen wird und praktische und wirksame Lösungen zur Unterstützung des globalen Übergangs zur CO2-armen Bauindustrie bietet.

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